Kettlebell Fitness

Zugriffe: 82581

Sie wollen alles über die Effektivität und Effizienz von Kettlebell-Training erfahren?

Perfekt! Dann sind Sie bei mir und meinem Team genau richtig!

 

Mit nur einer Kettlebell können Sie den ganzen Körper trainieren!

 

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diese Seite genau durch – wir haben auch ein paar Filmchen zur Auflockerung eingebaut – Ich bin mir sicher das es danach keine offenen Fragen mehr gibt. Wenn doch, können Sie mich gerne per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.

 

 

Für wen ist Kettlebell-Training geeignet?

Für jeden der gesünder, kräftiger, ausdauernder und allgemein "fitter" werden möchte. Mittlerweile trainieren Leistungssportler sämtlicher Disziplinen, aber auch Fitnesssportler, Manager und Hausfrauen mit Kettlebells und der Boom lässt nicht nach. Neben dem kraft- und ausdauersteigernden Effekt wird auch die Fettverbrennung stark angeheizt.

 

Unter Kampfsportlern, Elite- und Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs wird Kettlebell-Training als "geheime Fitnesswaffe" angesehen. Es verbessert vor allem die Schnellkraft, Kraftausdauer (Durchhaltevermögen) und die mentale Stärke, also genau das, was in diesen Berufen gefordert wird.

 

Warum Kettlebell-Training?
Das Training mit Kettlebells ist anstrengend, aber äußerst effektiv. Mit nur einem Gerät hat man praktisch ein komplettes Fitnessstudio dabei und benötigt nur wenig Platz. Jeder, der wenig Zeit in ein Ganzkörpertraining investieren kann oder will, profitiert von diesem umfassenden Rundumfitnesssystem. Durch dieses nahezu unzerstörbare Trainingsgerät lässt sich mit lediglich ca. 1,5 Stunden Training pro Woche eine kaum vergleichbare Rundumfitness erreichen. Man muss schon lange suchen, um ein einziges Trainingsgerät zu finden, das derartig viele Vorteile in sich vereint. Ein intensives Ganzkörperfitnesstraining lässt sich mit einer Kettlebell schon innerhalb von 10 Minuten absolvieren. Auch diejenigen, die viel mit dem Auto unterwegs sind, können überall und jederzeit ihre Fitness verbessern, wenn sie sich eine Kettlebell in den Kofferraum legen.

Alle Übungen, die man mit einer Kurzhantel machen kann, lassen sich mindestens so gut mit einer Kettlebell ausführen, meistens sogar besser. Hinzu kommt, dass bei einer Kettlebell der Massenschwerpunkt stets außerhalb der Hand liegt, was eine zusätzliche Arbeit für die wichtigen Stabilisationsmuskeln erfordert, um das Gewicht auszubalancieren. Ferner wird durch den dickeren Griff im Vergleich zu Kurzhanteln bei den meisten Übungen die Griffkraft bzw. die Unterarmmuskulatur gut trainiert. Schließlich lässt die einzigartige Form viele ballistische (Schwung-) Übungen zu, die neben einem intensiven Herz-Kreislauftrainingseffekt hervorragend die Schnellkraft und die Explosivität, aber auch das im Sport so wichtige Abbremsen von Bewegungen trainiert.

Das Einzigartige daran ist, das Kettlebells in Kombination mit einer gesunden Ernährung einem die Ergebnisse ermöglichen, die man sich wünscht. Sei es nun, dass man Körperfett verlieren, beweglicher oder schlanker, fester ("straffer") und definierter werden möchte, die Kettlebell ist das richtige Werkzeug dazu. Vom schnellen Kraftgewinn ganz zu schweigen.

Kettlebelltraining bietet u.a. folgende Vorteile:

· Es ist einfach.

· Es spart Zeit.

· Es erfordert kaum Platz und Material.

· Es lässt sich nahezu überall ausführen.

· Es ist ganzheitlich & dynamisch.

· Es hilft funktionelle Kraft im ganzen Körper zu entwickeln, d. h. Kraft, die man bei vielen Bewegungen im Alltag, Beruf und Sport benötigt und somit besser anwenden kann. Mit Bodybuilding hat das nichts zu tun, da es nicht um den Aufbau von Muskelmasse geht.

· Es fördert neben der Kraft auch die Ausdauer, die Schnelligkeit, die Koordination, die Beweglichkeit, das Timing, die Konzentration und die Körperhaltung.

· Es macht Spaß.

· Es wird von führenden Sportwissenschaftlern und Rückenexperten empfohlen.

· Es fördert deutlich den Abbau von Körperfett.

· Es fördert die Konzentration und mentale Stärke, weil es anspruchsvoll ist und man sich auf jede einzelne Bewegung genau konzentrieren muss, um die Kugelhantel zu kontrollieren. Dies vergrößert übrigens auch den Trainingseffekt bezogen auf die Bewegungsqualität und den Kraftgewinn.

· Es ist anders, etwas Neues.

· Es ist bekannt für den so genannten "What the hell-effect" ("Was zur Hölle-Effekt"). Das bedeutet, dass viele Menschen durch Kettlebelltraining bemerken, dass sie plötzlich auch in ganz anderen Bereichen leistungsfähiger werden, ohne diese speziell zu trainieren. So berichten Kraftsportler, dass sie durch das Training mit Kettlebells auf einmal mehr Gewicht heben können (z. B. beim Bankdrücken), obwohl sie längere Zeit gar keine anderen Gewichte mehr angehoben haben. Kampfsportler können plötzlich mehr Kraft bei Schlägen und Tritten entfalten und haben einen festeren Griff. Auch andere bemerken, dass ihnen manche Alltagsbewegungen plötzlich leichter fallen oder dass sie in ihrer Lieblings- oder Hauptsportart auf einmal spürbar besser werden (z. B. schneller, explosiver, wendiger, kraftvoller, beweglicher, ausdauernder).

· Kurzum: Kettlebelltraining ist eine der effektivsten Rundumfitnessmethoden überhaupt!

 

Wie und wo kann ich das Training mit Kettlebells erlernen?
Am besten durch einen zertifizierten und erfahrenen Trainer/Instructor. Meist genügen schon ein- bis zwei Einheiten oder ein Einsteiger Workshop, um im Anschluss selbständig und sicher das Training aufnehmen zu können. Mehr Informationen zu Veranstaltungen und Trainern finden sie auf
www.kettlebell.eu/veranstaltungen oder www.kettlebell.eu/instructoren


Welches ist die richtige Kettlebellgröße für mich?
Die richtige Einstiegsgröße für den durchschnittlichen Mann beträgt 16 kg. Zum erlernen der Technik ist auch eine 12 kg Kettlebell empfehlenswert. Im Laufe der Zeit wird man auch auf 24 kg erhöhen können. Dies ist die Standardgröße beim Militär. Sehr kräftige Sportler trainieren mit 32 kg oder schwereren Kettlebells.

Für die durchschnittliche Frau stellen6 oder 8 kg die geeignete Einstiegsgröße dar. Kräftige Frauen können sich auch auf 12 oder gar 16 kg hocharbeiten.


Ist Kettlebelltraining gefährlich?
Ja, wenn die Übungen nicht richtig ausgeführt werden können Sie sich dabei auch verletzen, wie in jedem anderen Sport auch!


Wie sieht das Training aus?
Im Gegensatz zum Training an Geräten und Maschinen werden die Muskeln hierbei nicht isoliert, sondern integriert und beansprucht. Dabei sind stets viele Muskelgruppen und -schlingen gleichzeitig aktiv, wobei vor allem auch die wichtigen Stabilisationsmuskeln trainiert werden. Nahezu jede Übung stellt eine Ganzkörperübung dar und fördert somit das funktionelle Zusammenspiel verschiedener Muskeln über mehrere Gelenke hinweg. Die Ergebnisse äußern sich in einer besseren Beweglichkeit sowie einer besseren Stabilisationsfähigkeit der Wirbelsäule und der großen Gelenke (Knie, Hüften, Schultern). Sämtliche Bewegungen können effektiver ausgeführt werden und das Training ist recht kurz, da viele Muskeln gleichzeitig arbeiten.

Die Übungen im Kettlebelltraining wirken sich besonders stärkend auf das Kraftzentrum des Körpers in der Körpermitte aus. Im Englischen spricht man von "Core" oder "Pillar Strength". Gemeint ist damit vor allem der untere Rumpfbereich um die Lendenwirbelsäule und die Hüftgelenke herum. Das Training mit Kettlebells kräftigt und stabilisiert aber auch enorm den Schultergürtel (v.a. die Muskeln der Rotatorenmanschette und der Schulterblätter).

Während im gegenwärtigen Krafttraining überwiegend noch nach Bodybuilding-Prinzipien trainiert wird (teilweise unwissentlich), geht es beim Kettlebelltraining vor allem um die Entwicklung funktioneller Kraft im ganzen Körper. Das bedeutet, dass es nicht um den Aufbau aufgepumpter Showmuskeln geht, sondern um die Fähigkeit einer effektiven, nutzbaren Kraftentfaltung und -übertragung, wie man sie im Alltag und Sport tatsächlich benötigt.

Kettlebelltraining teilt sich grob in zwei Kategorien auf. Zum einen die ballistischen Übungen (Schwünge u. a.) und zum anderen die (Ganzkörper-) Kraftübungen. Die ballistischen Übungen, bei denen die Kettlebell mehr geschwungen als gehoben wird, machen den Großteil des Trainings aus und dienen vor allem der Stoffwechsel- und Herz-Kreislaufkonditionierung. Da sie aber meist explosiv ausgeführt werden, verbessern sie auch unglaublich die Kraft- und Schnellkraftproduktion. Vereinfacht gesagt kann man sich darunter ein explosives Kraftausdauertraining vorstellen.

Die Kraftübungen dienen vor allem der Bewegungsschulung und der Verbesserung der Oberkörperkraft, wobei der Unterkörper jedoch nicht zu kurz kommt. Die untere Körperhälfte wird aber auch vermehrt bei den ballistischen Übungen beansprucht. Im Gegensatz zu diesen werden die reinen Kraftübungen sehr langsam, bewusst und konzentriert ausgeführt. Vor allem die untere Rumpf- und die gesamte Beckenmuskulatur wird hier deutlich gekräftigt, was sich im Sportbereich in einer höheren Leistungsfähigkeit und im Alltag mit einer sehr gesunden und stabilen Wirbelsäulenfunktion äußert. Hierbei geht es, wie bereits erwähnt, nicht um den Aufbau von Muskelmasse im Sinne des Bodybuildings, sondern um den Aufbau von Kraft durch ein verbessertes Zusammenspiel der verschiedenen Muskeln und eine höhere Rekrutierung von Muskelfasern (Fähigkeit, mehr Muskelfasern gleichzeitig anspannen zu können). Durch Veränderungen der Trainingsmethodik lassen sich nach Bedarf jedoch auch beachtliche Ergebnisse im Aufbau von Muskelmasse erzielen.

Modernes Kettlebelltraining basiert auf tiefgreifenden Erkenntnissen der modernen Sportwissenschaft, ist dabei jedoch in der Umsetzung einfach, aber nicht leicht.


Lassen sich Kettlebells auch in das bisherige Fitnesstraining integrieren?
Natürlich. Nur, weil Kettlebells ein hocheffektives Rundumfitnesssystem bieten, heißt das nicht, dass andere Trainingsmethoden wertlos werden. Ideal lassen sich Kettlebellübungen z. B. mit Langhanteltraining und Übungen mit dem eigenen Körpergewicht verbinden. Aber auch Laufen, Klimmzüge und Seilspringen bieten eine gute Ergänzungen.


Kann man sich durch Kettlebell-Training wirklich das Fett buchstäblich vom Körper "schreddern", wie es in den Werbeaussagen so oft angepriesen wird?
JA, ohne wenn und aber! (natürlich nur wenn sie auch damit trainieren). Noch effektiver ist es jedoch, wenn Sie parallel zum Training eine Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten vornehmen.

Hier noch einige Videos von http://www.kettlebell-fitness.de/videos

 

 

 

Folgende Seiten können wir ihnen wärmstens empfehlen:

www.kettlebellfitness.de

www.derstarkmacher.de

www.power-quest.cc

www.naturtraining.at

www.kettlebellfitness.ch

www.tillsukopp.de